
Begriffserklärung
Inductively-Coupled Plasma
Optical Emission Spectrometry
optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma
optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma
Analyt
- Üblicherweise flüssige Proben
- Feste organische oder anorganischen Proben nach Mikrowellenaufschluss
Ausstattung
- ICP OES Optima 2100 DV, Fa. Perkin-Elmer
- Mikrowellenaufschlussgerät Multiwave, Fa. Anton Paar
Zielgröße
Multielement-Analyse - qualitative und quantitative Bestimmung von Metallionen, Phosphor und Schwefel
Anwendung
- Umweltanalytik - Wasser- und Abwasseruntersuchungen
- Spurenanalytik in Boden- und Schlammproben
- Spurenanalytik in organischen und polymeren Matrizes
- Reinheitsbestimmung
- Qualitätskontrolle
Messprinzip
- Versprühen der flüssige Probe im Zerstäuber des ICP OES
- Entstandenes Aerosol wird in Argonplasma geleitet
- Bei Temperaturen von 6000 - 8000 K entstehen Atome und Ionen
- Vollständig Zerstörung der Probe - keinen Einfluss der Bindungsform des zu analysierenden Elements auf das Messergebnis
- Anregung der Atome und Ionen zur Lichtemission durch das Plasma
- Spektrale Zerlegung des emittierten Lichts im Spektrometer
- Identifizierung der Elemente anhand der Wellenlängen des emittierten Lichts
- Intensitäten liefern die quantitativen Aussagen
Ansprechpartner
Dr. Hendrik Wetzel
Forschungsbereich
Biopolymere
Telefon +49 (0) 331/ 568-1604
Fax +49 (0) 331/ 568-3110
E-Mail Hendrik.Wetzel@iap.fraunhofer.de
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Biopolymere
Telefon +49 (0) 331/ 568-1604
Fax +49 (0) 331/ 568-3110
E-Mail Hendrik.Wetzel@iap.fraunhofer.de
